<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-14117051</id><updated>2011-04-22T01:39:26.190+02:00</updated><title type='text'>hewpatext</title><subtitle type='html'>"der deutsche gleicht DEM sklaven, der seinem herrn gehorcht ohne fesseln, ohne peitsche, durch das blosse wort, ja durch einen blick; die knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner seele; schlimmer noch als die materielle sklaverei ist die spiritualisierte. man muss die deutschen von innen befreien, von aussen hilft nichts"
(heinrich heine)              -                 

"Revolten sind Feuerwerke, geschossen in das Dunkel der Macht. Sowie sie erleuchten, sind sie am Verlöschen" (M. Foucault)</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://hewpatext.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14117051/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hewpatext.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>hewpa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08586362843676840475</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://mail.google.com/mail/?realattid=f_exxpz5du&amp;attid=0.1&amp;disp=thd&amp;view=att&amp;th=110a351a9016439f'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>7</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14117051.post-115705197824407389</id><published>2006-03-31T18:14:00.000+02:00</published><updated>2006-08-31T21:21:57.646+02:00</updated><title type='text'>1000 dm</title><content type='html'>in einem imbiss etwas abseits der grossen lärmenden strassen in denen das gebimmel der strassenbahnen zu einem hintergrund geräuch wie das  paspatou zu einem bild  gehörte, dort wo man noch ab und wann kopfsteinpflaster vorfindet was dem viertel einen friedlichen charakter gab, beim dem jugoslaven, sass er in einer nische mit blick auf das grosse schaufenster durch das er die strasse beobachten konnte.&lt;br /&gt; er fühlte sich sicherer mit dem Rücken an der hintersten Wand zu sitzen und das geschen vor dem lokal beobachten zu können. wärend er auf seine bestellung wartete, das chavapchichi war gut und billig, blätterte er in einem wochen blatt in denen er die kleinanzeigen studierte. halb mit neugier halb mit langeweile überflog er das geschriebene und blieb an einer ganz bestimmten anzeige hängen. sie war unscheinbar dennoch schenkte er ihr seine aufmerksamkeit was der stellenmarkt jedenfalls schon lange nicht mehr fertig brachte.&lt;br /&gt; 1000 dm belohnung für hinweise die zur ergreifung der täter führen die die fassade der im viertel tronende kirche beschädigten. er grinste und war dennoch überrascht das eine gelungener abend mit loiten die er mochte einen solchen eindruck hinterliss. nachdem er kurz den tatbestand lass, der recht gewalltätig in dem wortlaut der regionalpresse beschrieben wurde, es handelte sich hier vielleicht um 20 gibsbeutel die mit hübschen bunten farben gemischt waren die nun die sandstein fassade des steienerne gebäudes im nachgemachten gotik stil des ausgehenden 19.jahrhd, dass für jemanden errichtet wurden an den die besucher insbes. der zermonien chef in seinen weiten gewändern nicht wirklich glaubten verziehrten, schmunzelte er und war zufrieden.&lt;br /&gt;er mochte die kirchen nicht. erinnerungen an seine jugend wurden wach, wenn er sich diese erstarrten respekt einflössenden gebäude ansah die fälschlicherweise einem glauben errichtet wurden, der sich in seinen ersten tagen als seine anhänger im untergrund diesen ausübten, weil das damalige herrschende system diese menschen vefolgte, der weg genannt wurde. &lt;br /&gt;wie grotesk wenn er sich in erinnerung rief wie befangen solche versammlungen waren in denen ruhe und ordnung genau die gleich oberste priorität hatten wie jedes ander system in dem die menschen gefangen gehalten wurden. samstags nachmittag, 1700 gottesdienst in dieser verspiessten vorstadt am rande einer rheinischen metropole. &lt;br /&gt;stillstehen in einer reihe hölzerner reihe bänke in denen sich die anhäner des weges, nun mit einem anderen namen versehen im ausgehenden 20 jahrd. quetschten. &lt;br /&gt;raumschiff enterprise seine lieblingsendung kam im tv und er musste an diesen versammlungen teilnehmen die jemandem gewidmet waren der in seinem mitgeteiltem buch in dem galater brief verkünden liess "lasst euch der freiheit nicht berauben".&lt;br /&gt; konnte dies so gemeint sein wie das was er nun vorfand? darüber machte er sich noch keine gedanken, noch nicht. für ihn war es wichtiger das er pinkeln musste, das er durch die reihen der erwaxenen sich durchquetschen musste das jeder ihn als störenfried dieser zermonie anschaute und das er sich nicht traute....  &lt;br /&gt;seine tweedhose war recht weich und konnte so einiges aufsaugen, jedoch nicht alles so das sich eine kleine pfütze auf dem boden eines christl gebäudes das einem juno tempel der römer aus dem 3.jahrh. nachempfunden wurde zu sehen war. Sein vater, immer bedacht das niemand über ihn und seine zusamengewürfelt familie schlecht geredet wurde  dessen frau schon vor zwei jahren das weite aus dem ostpreussischem familien sinn suchte, bemerkte die flüssigkeitsansammlung und zerrte ihn , was mit sechs jahren noch ging zum ausgang um ihm wiedermal zu vermitteln das er scheisse gebaut hat und was die leute sagen würden.&lt;br /&gt; ihm war sein sohn peinlich, er war nicht so wie er ihn gerne hätte bzw. er entsprach von anfang an nicht jenen preussischen vorstellungen eines stammhalters die in der familie vätrlicher seit vorherrschten. schon dadurch dass seine mutter, seine ehefrau die kleinfamilie verliess wurde er als bastard vom rest des grossgrundbesitzer clans aus dem ermland angesehen, was er ständig zu spüren bekam. &lt;br /&gt;er liess es über sich ergehen, wie so oft, wenn er am wochende von seiner mutter wieder nach einer zeit der freude die er auch mit ihrem neuen lebensgefährten empfand, wider zuhause bzw. seinen aufbewarungsort in einem einfamilienhaus zur weiter verwarung abgeliefert wurde mit anschliessender peinlicher befragung durch seinen erzeuger was seine mutter denn so gesagt hätte, denn es ging immerhin um einen sorgerechtsprozess was in den anfäng der 70er noch den charme des dritten reiches mit dementsprechder beweisfindung der unzulänglichkeit eines elternteils hatte.. dort lernte er unbewusst zu lügen und sein innerstes vor der Außenwelt zu verbergen. er lernte dort das es schädlich war das zu leben was man war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;etwas mehr als eine dekade später ging er an jenem steinernen gebäude vorbei das dein ganzes stadtviertel domenierte und in dem sich diejenigen selbstgerechten treffen die arrogant in ihrem herzen dankbar darüber sind das sie nicht so sind wie die anderen, denen es schlecht geht die eigentlich für sie nicht zur gesellschaft d.h. nicht zu ihrer gesellschaft gehören, die ja allgemeingültigkeit hat so wie das im bewustsein eines jeden braven bürger oder jenen die sich dafür halten, verankert ist das sie die guten sind und alles was nicht so ist wie sie argwöhnich zu betrachten ist. jene bürgerliche keimzelle des faschismuss die schon des öffteren von geschickten führern und leitern in politischem sowie in anderen bereichen genutzt wurde und wird, die ganze länder und kontinente ins elend gestürzt haben und es witerhin tun werden. ob es in europa war oder in den vielbejubelten usa die sich ihrer urbevölkerung in dem stil entledigte das heute noch cowboy nund indianer, vorzugsweise von kindern aus dieser sogenannten mittelschicht wo die spiessigkeit und verklemmung zu hause ist, gespielt wird und karl may als jugend pflichtlektüre gilt.&lt;br /&gt;sowie bei anderen ländern in denen herr und frau saubermann nämlich jene schweigende mehrheit, das stimmvieh die die politik und die geschicke bestimmen. ob sozilistisch oder demokrtisch getüncht.&lt;br /&gt; deren antrieb ein drang nach kontrollierbarer sicherheit ist, die alles  beängstigt was in ihren augen fremd erscheint, d.h. nicht in ihr vorgfertigtes von generation zu generation weitergegebens weltbild hineinpasst.&lt;br /&gt;die angst vor dem fremden unkontrollierbarem, dem eigentlichem leben lässt diese spezies die sich wie parasiten den erdball untertan gemacht haben wie eine herde kühe erscheinen deren sich jeder politiker sowie eine ganze industrie bediehnt&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;im vorübergehen bemerkte er eineveränderung im gleinstädtischem einerlei.&lt;br /&gt;an den wänden waren symbole der aufkommenden punkkultur auf dem kontinentalem teil mitteleuropas zu sehen. owie parolen wie:  gott ist tot.&lt;br /&gt;er  ging weiter mit dem satz den er lass in seinen gedanken hinund her bewegend. Er konnte mit der behauptung nichts anfangen und liess es im raum stehen zumal dies auserhalb des horizontes seines aufkommendem suchtalltag lag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als sich die türen des tempels der selbstherrlichkeit öffneten kamen schon die ersten saubermänner und frauen auf den voplatz auf dem erstand, auf dem wegezu einer bushaltestelle. &lt;br /&gt;er erkannte einige verwante die den feierlichkeiten beiwohnten die ihn aber nicht kennen wollten. sein aussehen hatte sich dahingehend geändert das von der breiten masse unschwer zu erkennen war das er nicht mehr zu ihnen gehörte.einige der gerade durch das zermoniell der kirche dahin aufgebaute menschen , dass ihre welt in ordnung ist und die richtige sei spuckten bei seinem anblick auf den boden. &lt;br /&gt;er war wie leicht betäubt als er dies wahrnam. diese betäubung sickerte ganz langsam in seine gefühltswelt und er fasste den entschlus aus diesem bund der selbstgerechten bei zeiten auszutreten was er auch sobald er 21 war tat.&lt;br /&gt; so kerte er der welt des bürgerlichem, in der er auch aufwuchs den rücken und sein bestreben richtete sich dahin neues kennen zu lernen, anders zu sein als die welt von der er  bis dahin dachte das sie sein zu hause war.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14117051-115705197824407389?l=hewpatext.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14117051/posts/default/115705197824407389'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14117051/posts/default/115705197824407389'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hewpatext.blogspot.com/2006/03/1000-dm.html' title='1000 dm'/><author><name>hewpa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08586362843676840475</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://mail.google.com/mail/?realattid=f_exxpz5du&amp;attid=0.1&amp;disp=thd&amp;view=att&amp;th=110a351a9016439f'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14117051.post-115705185416077639</id><published>2006-03-03T17:08:00.000+01:00</published><updated>2006-10-01T19:35:39.706+02:00</updated><title type='text'>Geschlossene Türe</title><content type='html'>Sie saß auf dem  Bettrand in einem Gang eines städt. Krankenhauses in einer kleineren Großstadt am westlichen Ende des Ruhrgebiets. Ihr  Freund oder besser zu dem Zeitpunkt: der Typ mit dem sie in der gleichen Wohnung wohnte, die auf ihren Namen lief, lag mit einer Überdosis Junk, verkabelt durch verschiedene Schläuche durch die eine Flüssigkeit rann die intravenös injiziert, sein leben zu dem Zeitpunkt garantierte, in eben diesem Bett.&lt;br /&gt;„Ich kann nicht mehr. Ich mach das nicht mehr mitmachen….“ Begann sie ihre theatralische Ansprache. Ihre braunen Augen blitzten stahlblau von der Qualität des Heroins.&lt;br /&gt;„Du bist so kaputt…“ Sie konnte ihn nicht ansehen „…die haben dich kaputt gemacht..“ verbesserte sie sich schnell, ..“ich bin auch kaputt, aber ich kann nicht mehr so weitermachen…“&lt;br /&gt;Er schaute sie an und streichelte sie über ihren Rücken. Er liebte sie in seiner von ihr bezeugten Kaputtheit. „Es wird alles wieder gut..“ „…ich will damit aufhören…“ &lt;br /&gt;Während er zu ihr sprach und es in diesem Augenblick meinte was er sagte, er war davon überzeugt so das es keinen Zweifel gab, bemerkte er ihren Gesichtsausdruck. Er betrachtete ihr Gesicht von der Seite da sie ihn nicht ansah.&lt;br /&gt;Es bemerkte einen bis daher fremden Zug in ihrem Ausdruck, fremd und eine Spur linkisch. &lt;br /&gt;Etwas war anders in diesem Moment, etwas war sonderbar an dieser Situation. Er fühlte sich betrogen. Er spürte dass sie getrennt waren, sie nicht mehr in die gleiche Richtung schauten.&lt;br /&gt;Er fühlte durch den Drogennebel hindurch, das sie zum ersten Mal unehrlich zu ihm war.&lt;br /&gt;Er spürte dass es vorbei war etwas unwiderruflich zerrissen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es verletzte ihn, mehr als er fühlte da das Heroin immer noch seine Wirkung tat und nur die Flüssigkeit die ihm künstlich zugeführt wurde ihn von einer Bewusstlosigkeit abhielt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er kam morgens nach Hause, besser: zu dem Schlafplatz den er bei ihr hatte. &lt;br /&gt;Zuhause fühlte er sich dort nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er fühlte sich schon lange nirgendwo mehr zuhause. Seit jenem Sommer 1983, den er im wildesten Teil Berlins mit dem &lt;br /&gt;Potkürzel 36, So36, verbrachte. In dem Sommer in dem er zum ersten male lebte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem es noch eine Besetzerkultur in der „Frontstadt“ gab. Jener Stadt die zu der Widerstandsachse Amsterdam – Berlin zählte.. &lt;br /&gt;In jenem Sommer wo noch keine wirklich dunklen Wolken am Besetzerhimmel den Untergang einer ganzen Kultur hier in Mitteleuropa ankündigten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In denen die Staatsmacht recht ungern in Kreuzberg blicken ließ.&lt;br /&gt;In dem eine Zeitung und deren Herausgeber Kriminalisiert wurden.&lt;br /&gt;Benny Härlin war der Held der Freiheit.&lt;br /&gt;In dem Kemal Altun bei einem Abschiebe Prozess es vorzog den Freitod aus einem Gerichtsfenster zu finden, als dem sicheren Tod durch die Abschiebung in die Türkei entgegen zunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er war keiner dieser Besetzerhelden, aber er fühlte sich frei. Endlich befreit von dem Kleinstadtmief einer Vorstadt von Düsseldorf, aus dem er 17 jährig ausbrach um den elterlichen Repressionen zu entkommen.&lt;br /&gt;Er war auch keiner dieser Ausreißerhelden wie man sie in Filmen oder Büchern findet.&lt;br /&gt;Ganz unspektakulär erklärt er das er gehen würde als der Druck auf sein Leben und der Frau die er liebte zu groß wurde. Als die Umstände zu lebensfeindlich wurden, als die Unterdrückung die von seinem Vater und seiner Frau bzw. ihren Moralvorstellungen so groß wurde das er es vorzog zu gehen.&lt;br /&gt;Es war eigentlich kein gehen sondern ein Nachreisen einer Frau hinterher mit der er das erste Mal ein Beziehung mit Höhen und Tiefen erlebte.&lt;br /&gt;Ihr seufzen und zartes Stöhnen bleibt in ihm eingebrannt, das erste mal lebe spürend als geben und nehmen und den Körper bewusst wahrnehmend. Liebe nicht vögeln wie es zuvor war, als einfaches muss wenn junge Menschen im rausch ihrer pubertierenden Hormone überrannt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oft erinnerte er sich an die Begegnungen und der Hilfe eines bekennenden Anarchisten und dessen Freundin, der ihm und eben dieser Frau Unterschlupf gewährte so das sie sich ohne störende Einflüsse und Ängste lieben konnten und somit sich der Wille und der Plan entwickeln konnte aus zu brechen und einer Freiheit nach z u jagen die er bis dato nicht kannte, geschweige denn artikulieren konnte…&lt;br /&gt;Er erinnerte sich an die ersten Äußerungen seines Mentors und Fluchthelfers den er als Väterlichen großen Bruder in seinem Herzen trug, wie so viele Menschen die er liebte und denen er nicht mehr die Hand reichen konnte…&lt;br /&gt;Sylvester 1983 brach er auf mir für ihn unbekanntem Ziel, was auf keiner Karte zu finden ist….&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als er nun von der anderen Frau morgens zu seinem schlaf Lager kam, noch voller synthetischen Gefühlen die eine Kopie des Liebesrausches waren, durch MDMA erzeugt, war er voller Verlangen nach Zärtlichkeit.&lt;br /&gt;Er hatte die Nacht mit ihr mehrfach verbracht, aber Zärtlichkeit wollte er von der Person mit der er noch zusammen wohnte.&lt;br /&gt;Da er keinen Schlüssel mehr für die Wohnungstüre  hatte, dieser ist bei einigen anderen Exzessen Vortags verloren gegangen musste er nun Schellen in der Hoffnung dass sie ihm aufmachte. Er wusste dass sie einen tiefen Schlaf hatte besonders wenn sie nachts wie er durch die Gegend zog und soff. &lt;br /&gt;Nach einer für ihn unerträglichen langen zeit öffnete die Türe sich immer noch nicht, keinen eintritt zu dem was er sich ersehnte. Seine Gedanken explodierten so wie sein Körper vor Verlangen, insbesondre seine Beule in seiner Hose wurde nicht kleiner.&lt;br /&gt;Er verschaffte sich mit geübten Handgriffen Erleichterung im Treppenhaus während die sonne einen schönen Tag verhieß und der Verkehrslärm von der Strasse schon lange eine gleichmäßige Geräuschkulisse bildete der nur gelegentlich durch das Bimmeln der Straßenbahnen unterbrochen wurde.&lt;br /&gt;Nachdem er nicht wirklich befriedigt notdürftig Entspannt war&lt;br /&gt;Entschloss er sich die Wohnungstür auf zu treten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun seine angebetete lag tatsächlich wie es ihrer Gewohnheit entsprach noch trunken im gemeinsamen Bett. Sie schrak auf während er ins Wohnzimmer ging.&lt;br /&gt;Sie Stritten dort wie gewohnt mit dem Ergebnis das er losging um Heroin von der ansässigen Drogenszene zu besorgen.&lt;br /&gt;Heroin war das einzige was sie noch zusammen hielt. Was sie immer wieder zusammen brachte, jedenfalls für die Länge des Rausches der immerhin viele Stunden dauerte weil das Gift von recht ungewöhnlicher guter Qualität war im Gegensatz zu dem was  in anderen Städten in Mitteleuropa auf zu treiben war.&lt;br /&gt;Noch ein kurzer blick in den Spiegel in dem seine Augen sah die eigentlich fast nur aus Pupillen bestanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was er zu erledigen hatte ging recht schnell von statten. Er kannte die Leute die ums überleben und gegen den Turkey kämpften so wie auch sein Name bei fast allen einschließlich der BTMG – Bullen ein Begriff war.&lt;br /&gt; Die neue kämpften täglich noch mit Energie und eine Spur Witz und Ironie gegenüber ihrer Situation täglich, &lt;br /&gt; die etwas älteren schon mit dem Geschmack der Ernüchterung mehrmals täglich, die ältesten führten ihren verzweifelten und hoffnungslosen Kampf stündlich und resigniert gegen das kalte Grauen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Hier kannte er sich aus, vorbei die widen Besetzerträume und entdeckungen schon lange vorbei. Vorbei auch die Zeit wo er mit der Lokalen Musikszene und einer Band aus einer benachbarten Stadt zu tun hatte.&lt;br /&gt;„The Boulevard of Broken Dreams“ in einer Fussgängerzone umgeben von Zivielbullen und Meldungen  von an Drogen vereckten bekannten Gesichtern die nach einigen Tagen in ihren Wohnungen gefunden wurden sowie den Gerüchten von Festnahmen und Razzien…&lt;br /&gt;Entgiftungen und Therapieabbrüche sowie Verhaftungen und Gerichtsverhandlungen….eine bizarre Welt der Abhängigkeiten und Niederlagen bei denen die Träume ausgegangen sind…&lt;br /&gt;Leere Menschen, dem Anschein nach humanoid aber nur noch von sucht und Beschaffung  angetrieben, wobei die diffuse angst vor dem Türkey alles überlagert und die möglichkeit zu verecken gleichmütig hingenommen wird. &lt;br /&gt;jede wärme schon lange verflogen wie die Atmosphäre eines sterbenden Planeten.&lt;br /&gt;Drei für 50 war ok. Da er bekannt war wollte er von der Strasse und ihren wirklichenund nunwirklichen Gefahren weg und  fuhr mit dem nächsten Taxi zu dem Domezil was seine sterblich hülle beherbergte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wohnungstür ging ja nun leichter auf. Wasserglas und Löffel lagen schon auf dem kleinen schwarzen runden Tisch. Er rief barsch nach Watte und das auf wovon er sich etwas Leben versprach…Gleichmäßiges Teilen war schon lange nicht mehr angesagt er zog sich den Löwenanteil auf und gab der Frau die er vor einer Stunde etwa noch so begehrt und geliebt hat nur ein drittel von den drei Konsumeinheiten.&lt;br /&gt;Mit mittlerweile gewohntem können wurde der stachel der den tod übertrug versenkt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war ihm als tauchte er wieder auf irgentwo her und er vor eine weissen wand aus Plexiglas starrte als das erste was er wieder sah ein Notarzt war, der sich vor Anstrengung den Schweiss von der Srirn wischte.&lt;br /&gt;Reges treiben um ihn herum, er erkannte das Sofa dann wieder eintauchen ins dunkel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als die helligkeit seines Bewustseins konstant blieb, eben aufgrund einträufelnder inizirter Füssigkeiten fand er sich auf dem Gang eines städt. Krankenhauses einer kleinen Großstadt am Rande des Ruhrgebietes wieder. Neben ihm auf der Bettkannte saß die Frau die ihm so vertraut war und die ein Teil seines Lebens war…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14117051-115705185416077639?l=hewpatext.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14117051/posts/default/115705185416077639'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14117051/posts/default/115705185416077639'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hewpatext.blogspot.com/2006/03/geschlossene-tre.html' title='Geschlossene Türe'/><author><name>hewpa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08586362843676840475</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://mail.google.com/mail/?realattid=f_exxpz5du&amp;attid=0.1&amp;disp=thd&amp;view=att&amp;th=110a351a9016439f'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14117051.post-113342536966116914</id><published>2005-12-01T09:22:00.000+01:00</published><updated>2005-12-01T09:55:21.276+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;Das politische System der BRD und des weltweiten Kapitalismus befindet&lt;br /&gt;sich in der Krise oder sollen wir sagen im Niedergang. Es hat seine&lt;br /&gt;Integrationskraft verloren. Immer weniger Menschen trauen den&lt;br /&gt;herrschenden Eliten zu, daß sie die anstehenden Probleme lösen können.&lt;br /&gt;Dies wäre eigentlich eine gute Gelegenheit für Menschen, die die&lt;br /&gt;herrschende Ordnung ablehnen, die gesellschaftlichen Strukturen in&lt;br /&gt;ihrem Sinne zu verändern.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Die verschiedenen Strömungen der sogenannten "Linken" in der BRD sind&lt;br /&gt;jedoch nicht in der Lage, diese Chance wahr zu nehmen. Sie haben weder&lt;br /&gt;ein überzeugende Analyse, die die Probleme der Menschen erklärt, noch&lt;br /&gt;ein Angebot, wie sich durch gemeinsames Handeln die Lage verändern&lt;br /&gt;ließe.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Die allumfassende und andauernde Ausbeutung, Unterdrückung, Verdummung&lt;br /&gt;und Deformation bis in die innersten Bereiche der Persönlichkeit ist&lt;br /&gt;nicht nur von "oben" aufgezwungen. Den Menschen fehlt das Vertrauen in&lt;br /&gt;sich selbst, ihre Angelegenheiten ohne Führung der "Eliten" aus&lt;br /&gt;Politik, Wirtschaft, Wissenschaft zu regeln.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Artikel hier erfasst: 09.07.2001&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;aus anarchie.de&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14117051-113342536966116914?l=hewpatext.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14117051/posts/default/113342536966116914'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14117051/posts/default/113342536966116914'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hewpatext.blogspot.com/2005/12/das-politische-system-der-brd-und-des.html' title=''/><author><name>hewpa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08586362843676840475</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://mail.google.com/mail/?realattid=f_exxpz5du&amp;attid=0.1&amp;disp=thd&amp;view=att&amp;th=110a351a9016439f'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14117051.post-113190697334911392</id><published>2005-11-13T19:34:00.000+01:00</published><updated>2005-11-13T19:36:13.416+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7075/1267/1600/wimpel.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7075/1267/320/wimpel.1.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14117051-113190697334911392?l=hewpatext.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14117051/posts/default/113190697334911392'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14117051/posts/default/113190697334911392'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hewpatext.blogspot.com/2005/11/blog-post_113190697334911392.html' title=''/><author><name>hewpa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08586362843676840475</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://mail.google.com/mail/?realattid=f_exxpz5du&amp;attid=0.1&amp;disp=thd&amp;view=att&amp;th=110a351a9016439f'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14117051.post-113190663407786236</id><published>2005-11-13T19:30:00.000+01:00</published><updated>2005-11-13T19:33:41.926+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;BODY&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/7075/1267/640/7309.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/7075/1267/320/7309.jpg' border=0 alt='' style='cursor:hand'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;/BODY&gt;&amp;nbsp;&lt;a href='http://picasa.google.com/' target='ext'&gt;&lt;img src='http://photos1.blogger.com/pbp.gif' alt='Posted by Picasa' style='border: 0px none ; padding: 0px; background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial;' align='middle' border='0' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14117051-113190663407786236?l=hewpatext.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14117051/posts/default/113190663407786236'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14117051/posts/default/113190663407786236'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hewpatext.blogspot.com/2005/11/blog-post_113190663407786236.html' title=''/><author><name>hewpa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08586362843676840475</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://mail.google.com/mail/?realattid=f_exxpz5du&amp;attid=0.1&amp;disp=thd&amp;view=att&amp;th=110a351a9016439f'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14117051.post-112929370072784441</id><published>2005-10-14T14:41:00.000+02:00</published><updated>2005-11-13T14:24:57.010+01:00</updated><title type='text'>Dumm gelaufen...................</title><content type='html'>&lt;p class="mobile-post"&gt;Hassan war seit zwei Jahren einer von rund 600 Gefangenen in&lt;br /&gt;Guantanamo Bay, einem der am besten gesicherten&lt;br /&gt;Hochsicherheitsgefängnisse der Welt. Es war wie ein Käfig. Umgeben von&lt;br /&gt;elektrischen Zäunen , Hunden, Wachtürmen, gekleidet im schrill orangen&lt;br /&gt;Gefängnisoveral, wurde Hassan, wie alle anderen Gefangenen, ständig&lt;br /&gt;von mehreren amerikanischen Soldaten schärfstens überwacht, auf&lt;br /&gt;Schritt und Tritt.&lt;br /&gt;„Käfig der Namenlosen", so nannte der deutsche Journalist Volker&lt;br /&gt;Skierka die nach US-Darstellung rechtsfreie Zone Guantanamo.&lt;br /&gt;Guantanamo Bay ist seit 1903 eine 117 Quadratkilometer große Basis der&lt;br /&gt;US-Marine am Ost-Ende Kubas. Die Häftlinge haben dort keine Namen&lt;br /&gt;mehr. Jeder ist nur eine „Individual Serial Number".&lt;br /&gt;Hassan war zudem tagsüber an Händen und Füßen gefesselt.&lt;br /&gt;Durch kurze Fußfesseln war er so in der Bewegung eingeschränkt, dass&lt;br /&gt;er sich nur durch kleine trippelnde Schritte fortbewegen konnte. An&lt;br /&gt;ein Entkommen war gar nicht zu denken, noch nicht mal im Traum. Und&lt;br /&gt;doch bekam Hassan eines nachts völlig unerwartet Besuch. „Ich Kann&lt;br /&gt;dich hier herausholen", flüsterte plötzlich eine Stimme ganz in der&lt;br /&gt;nähe.&lt;br /&gt;„Ich bin ein Freund!"&lt;br /&gt;Ungläubig starrte Hassan durch die Nacht. Tatsächlich, hinter dem Zaun&lt;br /&gt;konnte er eine Gestalt ausmachen.&lt;br /&gt;„Wirklich?"&lt;br /&gt;Hassan konnte es kaum Glauben. „Wie soll das den gehen?" fragte er&lt;br /&gt;zurück. „Es gibt nur einen Weg: Ich muss selber den elektrischen Zaun&lt;br /&gt;anfassen und damit einen Kurzschluss verursachen. Indem ich mich für&lt;br /&gt;dich opfere, entsteht eine Zeitlücke von wenigen Sekunden, in denen du&lt;br /&gt;über den Zaun in die Freiheit klettern kannst! Willst du? Bist du&lt;br /&gt;bereit?"&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Hassan zögerte. Die Situation war ihm unwirklich. Es geschah alles zu&lt;br /&gt;plötzlich. Er hatte schon seit einiger Zeit resigniert, innerlich&lt;br /&gt;aufgegeben, nicht mehr geglaubt hier herauszukommen. Und so fragte er&lt;br /&gt;zurück: „Ja, natürlich! Aber wie bist du hier hereingekommen? Wer bist&lt;br /&gt;du überhaupt? Und wie genau geht es dann weiter? Wo werde ich wohnen?&lt;br /&gt;Welches Auto werde ich fahren Womit soll ich mich kleiden? Wer wird&lt;br /&gt;mich anstellen? Wie….?"&lt;br /&gt;„Schnell Hassan, es muss jetzt geschehen, die Wächter kommen gleich&lt;br /&gt;zurück!" drängte die Stimme. Doch Hassan blieb unschlüssig. Zu viele&lt;br /&gt;offene Fragen stürmten auf ihn ein, viel zu weil war für ihn&lt;br /&gt;ungeklärt. Er hatte sich so lange und so intensiv Gedanken über sein&lt;br /&gt;Leben nach der möglichen Wiedererlangung der Freiheit gemacht, dass er&lt;br /&gt;das Allerwichtigste völlig verdrängte und ihm das Naheliegednste  ganz&lt;br /&gt;unwichtig erschien..&lt;br /&gt;Er war so damit beschäftigt, sich die Details seines Lebens in der&lt;br /&gt;möglichen Freiheit aus zu malen, dass er völlig Vergaß, das er noch im&lt;br /&gt;Gefängnis war.&lt;br /&gt;Das Erste und wichtigste wäre die Erlangung der Freiheit selbst. Erst&lt;br /&gt;dann käme das Leben in Freiheit, das er bereits jetzt in Gedanken zu&lt;br /&gt;gestalten versuchte.&lt;/p&gt;&lt;p class="mobile-post"&gt;Wären ihm die Gedanken durch den kopf schossen, verschwand die gestalt&lt;br /&gt;am Zaun und die Wächter machten wieder ihre Runde.&lt;br /&gt;Und so verpasste Hassan eine absolut einmalige Gelegenheit, die&lt;br /&gt;Gelegenheit Frei zu werden. Hassan ist noch heute in Guantanamo.&lt;br /&gt;Manchmal fragt er sich, wer denn der erstaunliche Mensch war, der&lt;br /&gt;bereit gewesen wäre, sich für ihn, Hassan, zu opfern, um ihm die&lt;br /&gt;Freiheit zu schenken. Er weiß es bis heute nicht.&lt;br /&gt;Aus "Der Preis des Geldes"   von Giudici/Simson&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14117051-112929370072784441?l=hewpatext.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14117051/posts/default/112929370072784441'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14117051/posts/default/112929370072784441'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hewpatext.blogspot.com/2005/10/dumm-gelaufen.html' title='Dumm gelaufen...................'/><author><name>hewpa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08586362843676840475</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://mail.google.com/mail/?realattid=f_exxpz5du&amp;attid=0.1&amp;disp=thd&amp;view=att&amp;th=110a351a9016439f'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14117051.post-115972265209324092</id><published>2005-07-01T19:06:00.000+02:00</published><updated>2006-10-01T19:17:08.006+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7075/1267/1600/DLF61545.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7075/1267/400/DLF61545.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14117051-115972265209324092?l=hewpatext.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14117051/posts/default/115972265209324092'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14117051/posts/default/115972265209324092'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hewpatext.blogspot.com/2005/07/blog-post.html' title=''/><author><name>hewpa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/08586362843676840475</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://mail.google.com/mail/?realattid=f_exxpz5du&amp;attid=0.1&amp;disp=thd&amp;view=att&amp;th=110a351a9016439f'/></author></entry></feed>
